3. Woche vom 03.10.2026-09.10.2026.Parmenides, Zenon, Nietzsche & Amarelli

Veröffentlicht am 11. Oktober 2026 um 07:17

Tag 14, Samstag der 03.10.2026 

Der 3. Oktober. An diesem Tag ist am Abend im Jahr 1226 Franz von Assisi gestorben. In Italien ein Feiertag, aber erst am 04.10.2026. Der kirchlichen Tradition des Transitus (dem Übergang in das ewige Leben)  zu folge gilt der Vorabend bereits als Beginn des neuen Tages. Als Feiertag wurde er übrigens von Rechtspopulistischen Partei von  MP Melonie eingeführt. Was mich wundert? Im Umgang mit den Rechtspopulistischen Parteien in Europa  gilt für unsere Parteien die sich gern demokratisch nennen, keine sogenannte "Brandmauer". Wahrscheinlich ist der Grund, dass diese Parteien keine Konkurrenz im Kampf um die Macht in Deutschland darstellen. 

Am 3. Oktober erfolgte 1990 erfolgte der Beitritt der DDR zum Grundgesetz der BR Deutschland. Gern auch Wiedervereinigung genannt. Und unser Nationalfeiertag. Als ich im letzten Herbst in der Türkei war, konnte ich erleben wie die Türken den Nationalfeiertag feiern. Türkische Wohnmobilfahrer hatten z.b. am Heck die Türkische Nationalfahne angebracht. Die Straßen wurden mit Fahnen geschmückt usw. In Deutschland ist mittlerweile so etwas undenkbar. Unser Einheitskanzler Helmut Kohl soll einmal gesagt haben "Wer Patriotismus  und Nationalstolz mit Nazismus vergleicht, ist ein Esel". Recht hatte er. 

Wenn ich die von den "gebrauchten" Bundesländer in die "neuen" Bundesländer fahre, halte ich an den ehemaligen Grenzübergängen kurz inne, uns wurde in der Schule die Mauer als "Antifaschister Schutzwall" verkauft, also eine Brandmauer - Geschichte wiederholt sich, die damals verantwortliche Partei sitzt heute immer noch als kleine Minderheit  im Bundestag und nennt sich "Die Linke". 

Einige Nachrichten der letzten Woche stimmen mich nachdenklich. Die NATO erhält den Westfälischen Friedenspreis. Ein Militärbündnis das gebildet wurde um Kriege zu führen! In unserer Regionalzeitung lese ich, dass die Evangelische Kirche "Kriegsfähig" werden will. Hat Jesus nicht den Frieden als Göttliches Geschenk beschrieben? Vergessen. Ein Bundespräsident der die Wähler einer Partei in Sachsen-Anhalt als Ratten bezeichnet. Dieser Bundespräsident kommt von Anfang an seiner Verpflichtung der Parteipolitischen Neutralität nicht nach. Sein Demokratieverständnis schein darin zu bestehen, dass die Wähler nur die Partei wählen dürfen die genehm sind. So wie in den "gelenkten" Demokratien ganz weit östlich von uns. 

So das waren meine Gedanken zum Samstag. Ich sollte aber nicht zuviel nachdenken und mehr meinen Urlaub genießen.

 Heute steht aufräumen an, Reisebericht schreiben. Meine netten Nachbarn, zwei junge Frauen mit einem gemeinsamen sieben Monate alten Baby reisen  ab. Interessante junge Menschen, es war schön sie kennenzulernen. 

Am Abend lauter ich noch nacht Sorrent und genieße den Abend und fahre mit dem Shuttle Bus wieder zu Campingplatz  

 

Tag 15, Sonntag der 04.10.2026

 

Am morgen bin ich etwas überrascht, dass das große Abreisen auf dem Campingplatz einsetzt. Warum ist mir zunächst unklar. 

Ich bleibe noch bis Montag und genieße die Ruhe und das schöne Wetter. Da ich auf dieser Reise bis jetzt keine Reiseende festgelegt habe, habe ich Zeit. Unglaublich viel Zeit. 

Ich nutze den Tag, wie jeden Tag seit zwei Monaten um meine Englisch Kenntnisse zu verbessern. Mittels DuoLingo (keine bezahlte Werbung) und mir macht das Spaß. Irgendwan die nächsten zwei Jahre will ich nach Nordamerika übersetzten oder die PanAmerica fahren. Dann müsste ich aber noch Spanisch lernen ;). 

Nachmittags laufe ich wieder nach Sorrent. Die Stadt ist heute voll, ein Kreuzfahrtschiff liegt vor Sorrent. Das merkt man den den Touristen, es ist die etwas ältere Generation. Finde ich Klasse wenn älteren Leute noch suche Reisen unternehmen. Meine Eltern haben das auch lange gemacht, neben Europa waren Sie mit Kreuzfahrtschiffen in Südost Asien und in der Karibik bzw. Nordamerika unterwegs. Gut das sie das gemacht haben sol lange es noch möglich war. 

Tag 16, Montag der 05.10.2026

 

Ich frühstücke in Ruhe, zusammengepackt habe ich schon am Vorabend. An der Entsorgungssation entsorge ich mein Abwasser aus dem 80 l Tank und fülle Frischwasser in den 180 L Wassertank. Damit reiche ich über eine Woche. Je nachdem wie oft ich Dusche. Für die Trockentrenntoilette benötige ich kein Wasser. 

Ich fahre Richtung Sorrent und mir wird schlagartig klar warum am Sonntag so viele von dem Campingplatz abgereist sind. Es ist ein Verkehrschaos am Montag. Für die 5 km durch die Stadt werde ich über eine Stunde benötigen. Außerhalb von Sorrent geht es zunächst auf einer Hochstrasse auf der auch noch Stau ist, Richtung Neapel und dann einige über Kilometer Autobahn Richtung Pasteum.

Auf dem Foto kann man im Hintergrund den Vesuv erkennen und sehe wie nah die Stadt an den Vulkan gebaut ist. Der jederzeit wieder ausbrechen kann. Wenn es mal zur Katastrophe  kommen sollte, liegt es dann wahrscheinlich wie immer am Klimawandel ;). 

Mein Ziel sind die Ausgrabungen von Pasetum. 

Zufällig lese ich das mein alter Freund und Lieblingsphilospoh Nietzsche bereits 1876 und 1877 Pasteum besucht hat

                          "Es ist uns beinahe noch so zu Muthe (zum Beispiel in einem griechischen Tempel wie der von  

                          Pästum), als ob eines Morgens ein Gott spielend aus solchen ungeheuren Lasten sein Wohnhaus gebaut habe"

 

Nietzsche wurde in Röcken geboren, in der Nähe bin ich aufgewachsen und seine wichtigste Lebenstation  war meine Geburtsstadt Naumburg an der Saale, Dort gibt es auch ein interessantes Nietzsche Museum. Und Naumburg hat eine wunderschöne Altstadt und das UNESCO Weltkulturerbe, den Dom. Mit den Stifterfiguren u.a. Ekkehard und Uta, die als die schönste Frau des Mittelalters gilt. Und der Künstler Neo Rauch, der als der bedeutendste Vertreter der Leipziger Schule gilt, hat in  einer Krypta drei Glasfenster gestaltet die dem Leben der heiligen Elisabeth von Thüringen gewidmet sind. Im Stil des "sozialistischen Realismus". Ein Meisterwerk. (Nicht bezahlte Werbung für Naumburg ;) ) 

 

Die Ausgrabungsstätte von Paestum gehört zu den bedeutendsten archäologischen Entdeckungen Europas. Sie ist vor allem für ihre drei monumentalen, perfekt erhaltenen griechischen Tempel weltberühmt und seit 1998 auch UNESCO Weltkulturerbe. Gegründet wurde die Stadt um 600 v. Chr. von griechischen Kolonisten, Ende des 5. Jahrhunderts vor Christus eroberte der italische Stamm der Lukaner die Stadt, bewahrte jedoch die griechische Kultur und bereicherte sie um wunderschöne Grabmalereien. Im Jahr 273 v. Chr.machten schließlich die Römer die Stadt zu ihrer Kolonie und nannten sie nun Pasteum.Nach dem Untergang des Römischen Reiches versumpfte das Umland,m 9. Jahrhundert zerstörten Sarazenen die Siedlung und  die Tempel versanken in dichtem Buschwald und gerieten in Vergessenheit. Erst im 18. Jahrhundert wurden sie beim Bau einer Küstenstraße zufällig wiederentdeckt. 

Vor allem die Tempel gelten als die am besten erhaltenen Tempel auf helinistischer Zeit. Ich bin erstaunt, hier sehr wenige weitere Reisende anzutreffen. Vor allem meine Chinesische Freunde  fehlen. 

Zuerst schaue ich mir den Hera Tempel an.Erbaut um 460–450 v. Chr., fällt er aufgrund seine Größe sofort auf. Fast das gesamte Säulengerüst und die inneren Strukturen sind intakt, in so einem, Zustand habe ich noch keinen Tempel gesehen  Obwohl er historisch der Göttin Hera geweiht war, hat sich der Name Neptun- oder Poseidontempel im Volksmund etabliert. Ich lasse die Bilder sprechen, an der Schönheit dieses Tempel könnte ich mich nicht satt sehen ;). 

 

Bei den alten Griechen habe in den Tempeln die Götter gewohnt......wenn ich in dieser Zeit gelebt hätte, dann wäre wahrscheinlich für mich auch so ein Tempel gebaut wurden.......;) 

Von außen denkt man das der Tempel nur eine Etage hat, im innern sieht man zwei Etagen......vermute ich. 

Über eine alte Strasse laufe ich zum nächsten Tempel....vorbei an vielen anderen Ausgrabungen.....

Der Hera Tempel, er ist älteste der Tempel und um 550 v. Chr. entstanden. Früher ging man davon aus das es sich um  eine römische Versammlunghalle (Basilika) handelte Er war jedoch der griechischen Göttin Hera geweiht. In seiner Austrahlung zeigt er die ganz Wucht der archaischen Epoche. 

Zwei prächtige Tempel nebeneinander, wo findet man das noch einmal?

Und der Blick durch den Tempel zu dem anderen Tempel.......

Etwas abgelegen, auf dem höchsten Punkt liegt der Athene Tempel. Um 510  v. Chr. erbaut. Hier wurde die Göttin Athene verehrt. Lt. Beschreibung ein sogenannter Übergangstempel. Das äußere wurde dorisch und das innere ionische gebaut (zwei unterschiedliche Architekturstrukturen) 

Auch die anderen Ausgrabungen rund um die Tempel sind sehenswert, wenn auch nicht so imposant wie die Tempel. 

Damals wurden sehr viele Zisternen die mit Wasser gefüllt wären, gebaut. Zum Kühlen, zur Wasserversorgung usw. Wir 

Und einem großen "Badehaus" in der Mitte von Pasteum, dass  diente der Steigerung der Fruchtbarkeit. Eine antike Kinderwunschklinik ;) 

Der Besuch von Pasteum war sicherlich einer der Höhepunkte meiner Reise durch Italien. Ich kaufe im Museumsshop noch eine Broschüre über Pasteum und die Nachbildung eines in Pasteum gefunden Salbgefäßeses. Zur Deko für mein Wohnmobil. Normalerweise kaufe ich so etwas nicht aber die hat mir gefallen und wurde auch hier in einer kleinen Werkstatt prodziert. Und erfahre im Museumsshop das meine Eintrittskarte die nächste drei Tage auch für Ausgrabungen von Veila Gültigkeit hat. Ich werde das Schnäppchen nutzen......

Es ist Nachmittag und ich suche und finde einen schönen Platz am Strand, mit Meerblick. 

Ich gehe im Meer baden, genieße die Ruhe am Strand.....

Ich genieße den Sonnenuntergang und schlage später mit den Rauschen der Meereswellen ein. Ich stehe hier ganz allein.....alles hat geschlossen.

Tag 17, Dienstag der 06.10.2026 

 

Ich hatte eine ruhige Nacht und beschließe hier noch einen Tag zu bleiben. Das Wetter ist nicht mehr ganz so sonnig aber warm. 

Ich probiere aus was bei der Gestaltung von Fotos mit der KI möglich ist. Und das ist das Ergebnis (mit dem I Phone erstellt). So einfach kann man sich eine Welt erschaffen die man haben möchte......

Ich laufe lange am Strand entlang und genieße.......der Ort ist verschlafen. Und stelle fest das der Weg auf dem ich zum Stand gefahren bin einen schönen Namen hat. Ansonsten passiert heute nichts mehr. 

Tag 18, Mittwoch der 7.10.2026 

Nach einer erneut ruhigen Nacht geht es heute weiter. Zunächst steht der Einkauf von Lebenmitteln für die nächsten Tage an.....

Dann fahre ich zu den in der Nähe liegenden Ausgrabungen Velia. Ca. 540 v. Chr. von phokäischen (Griechischen) Flüchtlingen gegründet, die vor den Persern aus Kleinasien flohen, wurde Velia schnell ein einflussreiche Handelsstadt.  Die Stadt ist die  Heimat der berühmten Philosophen Parmenides und Zenon, "Geistesbrüder" von Sokrates und Platon (die kannten sich auch). Im Jahr 88 v. Chr. wurde die Stadt Römisch umgewandelt und Im Mittelalter wurde auf den Fundamenten der Akropolis eine Befestigungsanlage gebaut. Zwischendurch war hier auch der Matthäus begraben (Matthäus Evangelium). Schöne weitläufige Anlage an der die Ausgrabungen auch noch nicht abgeschlossen sind. 

Antike Swastiken: Für die Menschen der Antike war es ein rein positives Symbol, das Schutz, Lebenskraft, die Sonne oder das sich drehende Rad des Schicksals darstellt. Später wurde das Symbol misbraucht. 

Am Nachmittag  fahre ich weiter nach Civita, einem Albanischen Dorf in Kalabrien. Das Dorf liegt in den Bergen, auf dem Parkplatz des Friedhofes finde ich einen schönen Platz mit toller Aussicht bis zur Adria.  Der Vortei von Parkplätzen an Friedhöfen ist, dass es dort immer sehr ruhig und damit ideal zum übernachten ist.  Ich genieße den Sonnenuntergang und sitze noch lange draußen.....

Tag 19, Donnerstag der 08.10.2026

 

Außer einem Hund der meint die halbe Nacht bellen zu müssen, war es eine ruhige Nacht. Heute steht die Stadt und eine Wanderung auf dem Programm. Gegründet wurde der Ort im Jahr 1471 von albanischen Flüchtlingen  die auf der Fluch vor  den Osmanen wären. In dem Ort wird neben Italienisch immer noch Albanisch gesprochen und die Albanische Kulur bis heute gepflegt. Auch die Kirche ist immer noch eine Griechisch-Byzanitsche. 

Ich wandere von dem Ort in die Raganello Schlucht. Hier hat sich ein Fluss einen 17km langen Canyon in den Berg geschaffen. Es geht ziemlich steil bergab über einen befestigten Weg (es fährt auch ein Shuttle Rover hinab) aber ich laufe lieber. 

Unten in der Schlucht ist die Teufelsbrücke. Zu dem Namen gibt eine Legende: Der Bau an dieser unwegsamen Stelle soll unmöglich, so dass der Erbauer einen Pakt mit dem Teufel schloss. Der Teufel verlangte im Gegenzug die Seele des ersten Lebewesens, das die Brücke überquert. Die Dorfbewohner überlisteten ihn jedoch, indem sie zuerst ein Tier (oft wird von einer Ziege oder einem Hund erzählt) über die Brücke schickten. Erinnert ein wenig an Goethes Faust. Von der Brücke hat man einen schönen Blick in die Schlucht. Die nur mit einem Guide eingeschränkt betreten werden darf. 

Der Rückweg ist beschwerlich, das Shuttle rufe ich aber nicht.....ich halte durch. Vorwärts immer, Rückwärts nimmer. 

Als ich endlich wieder in dem Ort angekommen bin, beobachte ich das Treiben im Ort und genieße......viel passiert nicht. Auffällig ist, dass die Einwohner sehr freundlich sind und immer grüßen. Eine andere Mentalität als die Italiener.  Wohltuend. 

Wieder am Parklatz angekommen, beschließe ich hier noch eine Nacht zu bleiben und die weitere Reise zu planen. 

Später bekomme ich noch "Besuch"......und genieße die Aussicht....

Tag 20, Freitag der 09.10. 2026 

Heute bin ich schon 20 Tage unterwegs, wie die Zeit vergeht.....

Nachdem Frühstück geht es weiter Richtung Rossano an das Meer. Unterwegs werde ich ca. 40min aufgehalten. Bauern blockieren aus Protest gegen die hohen Energiepreise die Strasse. Alles läuft friedlich ab, ich warte die 40min, ich habe Zeit. Den Protest kann ich nachvollziehen. Mit der der Klimawahnsinnenerigpreispolitik ruinieren wir unsere Wirtschaft in Europa. Die Asiaten vor allem die Chinesen sind die Profiteure dieser  unsäglichen Politik. China zählt immer noch als "Schwellenland" und muss bis zum Jahr 2025 die Forderungen  der sogenannten Klimakonferenzen umsetzen. Unsinn.

Angekommen in Rossano, auch hier ist die Saison vorbei finde ich wieder einen schönen Stellplatz am Meer. 

In Rossano ist mein Ziel die Amarelli Lakritzfabrik.

Die Familie Amarelli stammt auch Civitia und baute dort seit dem 16. Jh. Süßholz an. 1731 gründeten die Amarellis, nachdem sie ein Verfahren zu Lakritzherstellung entwickelt hatten, die Lakritzfabrik in Roassano. In dem Gebäude aus dem Jahre 1731 befindet sich heute das Museum und die Verwaltung. 

Durch die Straßenblockade bin ich erst gegen Mittag angekommen und genau zu diesem Zeitpunkt schließt das Museum. Die junge Frau an  der Rezeption hat meine Enttäuschung  bemerkt oder sie war meinem Charme erlegen? Auf jeden Fall hat  sie  mir noch das Museum gezeigt und im perfekten Deutsch alles erklärt. Danke Claudia. 

Die Herstellung ist relativ einfach, das Süßholz wird wie Tee ausgekocht. 

Und dann in verschiedene Formen, früher meistes Blöcke gegossen........

Später wurde das Lakritz weiter "geformt", hier z.b. mit einer Nudelmaschine in dünne Steifen gepresst. All diese Maschinen stellt Amarelli selbst her, bis heute. 

Später wurden Formen entwickelt die diese kleine Fischchen aus Porzellan....

und das Laktritz konnte dann in die legendären Blechdosen verpackt werden........

die es bis in das Guggenheim Museum geschafft haben......

und für bestimmte Anlässe wurden auch Reifen aus Lakritz hergestellt....

Lakritz wurde früher als Medizin verwendet und ist gesund (außer bei Bluthochdruck). Erst durch  die Weiterentwicklung von  HAns RIegel aus BOnn (HARIBO) mit seiner berühmten Colorado Mischung wurde Lakritz mit viel Zucker ungesund. Immerhin wurde ein Fluss und ein Bundesstaat in den USA danach benannt. 

Amarelli ist heute immer noch in Familienbesitz, die 13te Generation steht schon bereit, und ist damit eines der ältesten erfolgreichen Familienunternehmen der Welt. 

Ich kaufe mir auch zwei Dosen, ich mag kein Lakritz. Aber die Dosen sind toll. Und die Tüte.

Der Ort ist schön und für Italienische Verhältnisse sehr gepflegt.......

Am Abend ziehen dunkle Wolken auf, die Nacht wird es ein heftiges Unwetter geben. Geplant hatte ich hier noch einen Tag zu bleiben. Mehr über den Samstag in nächsten Bericht. 

Kommentar hinzufügen

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare.