6. Woche vom 24.10.2026 - 31.10.2026, Phönizier und ihre Schiffe,die Col de Sol......

Veröffentlicht am 1. November 2026 um 12:09

Tag 34, Samstag der 24.10.2026 

Das ich schon sechs Wochen unterwegs bin wird mir immer dann bewusst wenn ich mein Reisetagebuch schreibe. Die Zeit vergeht sehr schnell, aber nicht zu schnell. 

Gestern wurde ein Reisebericht von mir über meine Reise in den Kaukasus vom letzten Jaht  in der Hauszeitung einer Seniorenresidenz veröffentlicht. Eine neue Zielgruppe?  Nein. Auch wenn die meisten der Senioren die dort leben keine große Reisen mehr unternehmen können, heißt das nicht dass keine Interessen mehr vorhanden sind. Ich habe in der Seniorenresidenz einige interessante Senioren kennengelernt und viele gute Gespräche gehabt. Und so sind sie natürlich meine Zielgruppe. Und ich kenne auch  einen Rhön Camp Rebel Eigner der im betreuten Wohnen wohnt und mit uns Anfang des Jahres nach Marokko gefahren ist. Mit 75 Jahren!

Ich möchte möglichst noch lange reisen und wenn man nicht mehr ganz "jugendlich" ist, dann hat es auch viele Vorteile. Die wichtigsten sind, dass ich viel Zeit, keinen beruflichen Stress mehr habe und vor allem ich nicht  mehr rechtfertigen muss für alles was ich mache oder nicht mache. D.h. nicht, dass mir meine Arbeit,  Unternehmen zu führen, keinen  Spaß gemacht hat. Aber irgendwann reicht es. Und ich habe beruflich alles erreicht. Mir ist das in diesen Tagen noch einmal so richtig bewusst geworden als ich festgestellt habe das es schon 37 Jahre her ist, dass ich mit guten Freunden die DDR über die Prager Botschaft verlassen habe. Nur mit einer Tasche, mehr nicht. Das war die richtige Entscheidung. Und jetzt bin ich im Dauerurlaub. Mit 61 :). 

Um möglichst lange reisen zu können, achte ich mehr  auf meine Gesundheit und Ernährung. Die habe ich fast komplett umgestellt. Nur vom Rotwein kann ich nicht lassen;). Aber das habe ich ja schon einige mal postuliert. 

Meine Mutter lebt auch in dieser Seniorenresidenz, Ihr geht es gesundheitlich nicht sehr gut. Da sie in Ihrer eigenen Welt lebt, vermisst Sie mich nicht. Sie wird sehr gut versorgt und ich weis das sie dort in guten Händen ist. Vielen Dank an die Mitarbeiter dort, Ihr macht einen tollen Job. 

Ich habe die Hauszeitung hier eingestellt. Leider ist bei der Beschreibung der Fotos etwas schief gelaufen. 

Noch in eigner Sache: Ich kontrolliere bei meinen Berichten nachträglich nicht die Rechtschreibung bzw. Grammatik und Interpunktion.  Manchmal schleichen sich Fehler über die Worterkennnung ein oder ich vergesse Wörter (das Alter) oder ich habe beim Schreiben schon  zuviel Wein getrunken. Dafür verwende ich keine KI für die Berichte sonder nur die SI. ;). Gendern kommt wir weiterhin nicht in den Sinn, ich esse Zigeunerschnitzel (selten) und Indianer bleiben Indianer. Eskimos auch. Und ich kaufe auch Medikamente in einer Mohren Apotheke. Da werde ich mich nicht ändern. Inschallah 

 

PS: Ich habe nur komplette Hauszeitung einstellen können. Wer das nicht lesen möchte einfach weiter scrollen. 

 

Am Nachmittag laufe ich zu den Ausgrabungen von Selinunt. Mit 270 Hektar der größte Archologische Park Europas.

Selinunt wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. als westlichste griechische Kolonie auf Sizilien gegründet und stieg rasch zur wohlhabenden Metropole auf. Jahrzehntelange Konflikte mit der benachbarten Elymer-Stadt Segesta prägten die Außenpolitik und führten zu wechselnden Allianzen. Im Jahr 409 v. Chr. belagerten, eroberten und zerstörten die mit Segesta verbündeten Karthager die Stadt in einer grausamen Schlacht. Nach einer kurzen, weniger glanzvollen Phase unter karthagischer Herrschaft wurde die Bevölkerung im Ersten Punischen Krieg (250 v. Chr.) endgültig evakuiert.
Ein schweres Erdbeben im Byzantinischen Reich (6. bis 9. Jahrhundert n. Chr.) legte die monumentalen Tempel schließlich endgültig in Trümmer. Da ich Karthago in Tunesien auch noch Besuchen werde freue ich mich auf die Ausgrabungen. Ich schaue mir nur ein Teil an. 270 Hektar abzulaufen ist mir zuviel. Von einem Tempel stehe noch die Reste, die anderen Gebäude liegen als Schutthaufen, immer noch wie unmittelbar nach dem Erdbeben. Die Konservierungsarbeiten erfolgen durch das Deutsche Archologische Institut. Bezahlen wird wahrscheinlich auch von uns ;). 

 

Der Hera Tempel wurde 1956 aus den Resten teilweise rekonstruiert. 

Hierher  wurden früher im Tempel die Opfergaben gebracht........

Die Folgen des Erdbebens......wirkt immer noch mystisch. 

Die Westseite der Ausgrabungen mir der Akropolis und Reste der Stadtmauer. 

Bei den Ausgrabungen wurde viele alte Terrakotta Gegenstände gefunden. Über 2000 Jahre alt.....

Ein schöner Archologische Park. Vielleicht mache ich auf dem Rückweg von Tunesien hier noch einmal einen Stopp. In der Nähe kann man in einem alten Steinbruch sich ansehen, wie die großen Steinquader gebrochen und transportiert wurden. 

 

Tag 35, Sonntag der 25.10.2026 

Der letzte Tag an dem schönen Platz mit Meerblick bricht an. Morgen soll es weitergehen. Meine Espresso Maschine verliert Wasser, seit Marokko schreit die schon nach Entkalken. Und ich stelle fest, dass ich nur Reinigungstabs mit habe, Die nutzen mir nichts. Und aus dem Abwassertank (nur "Grauswasser", gehen  keine Fäkalien rein), riecht es etwas unangenehm. Zumindest im Bad. Habe ich so noch nie gehabt, der Tank lässt sich aber leicht reinigen. 

Mein Übernachtungsplatz lag vor dem Zugang zu einem Naturschutzgebiet. Hier wurde vor 5 Jahren mit Mitteln der EU ein Pfad angelegt um die brütenden Wasserschildkröten beobachten zu können. Aktuell brüten die aber nicht und sind verschwunden. Genau wie die Schilder die mal angebracht wurden um hier alles zu erklären. Nur ein Schild dass das alles mit Mitteln aus der EU finanziert wurde, steht noch einsam da. 

 

Leider wird die Anlage überhaupt nicht gepflegt, wie vieles in Sizilien ist alles regelrecht verwahrlost. Am Eingang gibt es  vier  Parkwächter und was die machen den ganzen Tag? - Nichts. Der Steg fällt bald auseinander, wahscheinlich wird auf neues Geld aus der EU gewartet. Offiziell beträgt der Netto Beitrag an die EU von Italien 1,6 Mrd. Euro (Summe aus eingezahlten Beiträgen minus Fördergeld aus der EU). Aber Italien bezieht aus dem Corona Wiederaufbau Fond "NextGenerationEU“ / PNRR" der EU zusätzlich  31 Mrd. Euro. Deutschland hat einen Nettobeitrag von 13 Mrd. Euro an die EU gezahlt. Den selben Betrag hat aber Deutschland aus dem o.g. Fond auch von der EU erhalten.Diese Zahlen beziehen sich auf 2025. Seit es die Lira in Italien nicht mehr gibt, ist Italien einer der  großen Gewinner von EU Geldern (früher wurde die Lira um ein paar Nullen erweitert wenn das Geld alle war). Schade, dass mit unseren Steuergeldern so sorglos in der EU umgegangen wird. Und ich habe zusätzlich an der Fähre auch noch 10 Euro an die Kalabrische Ndrangheta gezahlt. Oder an Sizilianische Cosa Nostra? Ist egal, dass Geld ist weg. Das schmerzt immer noch. 

Es gibt auch ein Hinweisschild auf dem auf das Müllproblem hingewiesen wird. D.h. aber nicht, dass der Müll weggeräumt wird. Warum auch? 

Am Abend genieße ich die Sternenklare Nacht und den Vollmond. Für die nächsten Tage wird leider Regen angekündigt. 

Tag 36, Montag der 26.10.2026

Es ist bewölkt und wird regnen. Am Vortag hatte ich am Archologischen Park ein Trinkwasserhahn entdeckt. Ich tanke zunächst Wasser, auch weil ich nicht weis wie voll der Tank ist. Die Tankanzeige geht nicht mehr genau. Ich verwende grundsätzlich meinen eigenen Trinkwasserschlauch. Und wenn nötig einen Vorfilter. Außer eine UV Lampe habe ich keine weiteren Filter im Fahrzeug verbaut. Die meisten Camper sterben nicht am Wasser sondern im Bett. 

In einem nahegelegenen Einkaufszentrum kaufe ich Entkalker für  die Espressomaschine, USB Adapter und genieße ein weiteres Frühstück auf Italienisch. D.h. es gibt  so gut wie nix. So immer zu frühstücken wäre nichts für mich. 

Noch auf dem Parkplatz des Einkaufszentrum löse ich einige Spülmaschinen Tabs in der Spüle im heißen Wasser auf und lasse das Wasser dann in fast vollen Abwassertank laufen. So lassen sich  die Anhaftenden (Fett) in den Abwasserleitungen und im Abwassertank lösen und der Geruch neutralisieren. Nachdem ich ca. eine Stunden gefahren bin, lasse ich den Abwassertank an einer Entsorgungstastion ab. Die Gerüche sind beseitigt, es riecht nichs mehr. Werde ich in Zukunft öfters machen, bevor es anfängt zu riechen. 

Im Marsala (mein Ziel) finde ich in der Stadtmitte einen Parkplatz an einem Stadion und werde hier auch übernachten. Es folgt noch ein Bummel durch die schöne Altstadt. Die Stadt gehörte früher mal zum Königreich Spanien. Wahrscheinlich gibt es deswegen viele Wein Bodegas. 

Ich werde leichtsinnig und setze alles auf eine Italienische Bank. Mein Vertrauen auf (in) die Deutsche Bank ist größer ;).

Tag 37, Dienstag der 27.10.2026 

 

Die Nacht auf dem Parkplatz war nicht sehr ruhig. Mitte in der Nacht kamen irgendwelche Spätpubertierenden die mit Mofas Platzrunden gefahren sind. Als die fertig waren kam eine Staßenkehrmaschine. 

Heute will ich ein Schiffsmuseum in Marsala mir ansehen. Gestern hatte ich gelesen, dass es einen schönen Fischmarkt geben soll . Ich starte früh zum Fischmarkt, leider eine Entschäuschung. Es waren nur vier Stände an denen Fisch verkauf wurde. Ich wollte Fischstäbchen kaufen, die gab es leider nicht. Das Schiff von Käpt'n Iglo war nicht gekommen. 

Ich laufe weiter zum Museum. Der angekündigte Regen ist glücklicherweise ausgeblieben. 

Hier gibt es einen des weltweit bedeutendsten Fundes der antiken Unterwasserarchäologie zu sehen. Das punische Kriegsschiff von Marsala (Nave Punica). Es sind die Überreste eines rund 35 Meter langen, schnellen Kriegsschiffs (wahrscheinlich einer der Karthager aus dem 3. Jahrhundert v. Chr.) Das Wrack wurde erst 1969 in einer nahen flachen Lagune entdeckt. Auf den Planken des Schiffsrumpfes wurden gemalte punische Schriftzeichen gefunden. Diese dienten den Schiffsbauern als Anleitung. Sie beweisen erstmals, dass die Karthager ihre Flotten im Baukastensystem per Massenproduktion zusammensetzten. Das Schiff sank vermutlich um 241 v. Chr. während der Schlacht bei den Ägatischen Inseln, die das Ende des Ersten Punischen Krieges zwischen Rom und Karthago besiegelte. Damit stammt es leider nicht aus der Zeit Hannibals. Der war für den zweiten Punischen Krieg etwas später verantwortlich. Spannend finde ich das man mit dem Rohrgestell die Dimension des Schiffes nachvollziehen kann.

Im selben Jahr wurde noch ein Schwesterschiff gefunden, dessen Reste sind auch ausgestellt. 

Neben beiden Wracks wurden auch etliche Amphoren geborgen in denen u.a. Olivenöl, Wein und Garum (Fischsoße) transportiert wurden. Für die Verpflegung der Besatzung und zum Handel. Die Amphoren waren auch damals schon Einwegverpackungen, aber sicher ökologischer als die Plastikverpackungen heute. Und von denen findet man in Sizilien gro0e Mengen am und im Wasser. Hier gibt es kein Pfandsystem für Plastikflaschen usw. Und im Supermarkt gibt es noch kostenlos Plastiktüten. Ich dachte die hat die EU verboten, in Italien interessiert das anscheinend  niemand. 

An dem Amphoren kann Muscheln erkennen, haben ja auch über 2000 Jahre im Wasser gelegen.

In dem Museum gibt es noch weiter Funde aus punischer Zeit zu sehen. Das Museumsgebäude, ein altes Hafengebäude passt gut zu der Ausstellung und  ist sehr gepflegt. Sehr ungewöhnlich für Sizilien. 

Vor zwei Monaten wurde hier im Meer ein weiteres altes Wrack gefunden. Aktuell laufen die Sicherungsarbeiten und das Schiff soll im nächsten Jahr geborgen werden. Die Fundstelle wird nicht verraten. 

Auf dem Rückweg zum Reisemobil entdecke ich noch diese kleine Kirche. Oder ist es ein Bekleidungsgeschäft? 

In der Stadt will ich nicht noch einmal übernachten.

An der Küste finde ich  einen schönen ruhigen Parkplatz und treffe noch einen netten Kite Surfer aus Deutschland mit seinem 30 Jahren alten Wohnmobil. Und genieße den Sonnenuntergang. 

Der Stein rechts neben meinem Wohnmobil ist mein "Franzosenstein". Den habe ich hingelegt und will damit verhindern, dass ein Franzose mit seinem Wohnmobil sich so nah sich neben mich stellt, dass ich kaum noch die Türen aufbekomme. Es hat geholfen. Um es klarzustellen. Ich habe nichts gegen Franzosen. Ich will nur kein "Kuschelcamping".  

Tag 38, Mittwoch der 28.10. 2026 

 

Die Nacht war wunderbar ruhig, keine Autos mit lauter Hottentottenmusik. Nur drei Camper und das Meer. Das sehr ruhig war, zum Leid der Kite Surfer. Des einen Leid, des anderen Freud. Soll von Goethe sein. Der war 1787 auch schon hier. Und wenn damals schon einen Rhön Camp gegeben hätte, wäre er sicher damit unterwegs gewesen ;). 

Ich bin hier an der Cole de Sol, der Küste der Salzes. Seit über 2800 Jahre, also seit den Phöniziern wird hier Salz in Salinen gewonnen. Es schließt sich ein kleiner Kreis, in Bad Dürrenberg wo ich als Kind einige Jahre gewohnt hatte, wurde Salz in Gradierwerken gewonnen und bei Bad Hersfeld wo ich heute wohne, wird Salz unterirdisch abgebaut. 

Ich laufe heute zu den Salinen. Das sind Becken im Meer die mit Tondachziegeln ausgelegt sind. Das Wasser verdunstet durch die Sonneneinstrahlung bzw. wird abgepumpt (früher wurden die Mühlen dazu verwendet) und übrig bleibt das Salz. 

Man kann mit einem Boot zu den vorgelagerten Inseln fahren, da gibt auch Ausgegrabenen zu sehen. Ich habe aber mittlerweile genug Ausgrabungen gesehen. Ich laufe zurück, setze mich in die Sonne und beobachte wie am Abend die Sonne in das Meer fällt. 

Tag 39, Donnerstag der 29.10.2026

Der Tag heute wird für mein Wohlbefinden genutzt, ich mache nichts und genieße das schöne Wetter. Allerdings habe ich meine Espresso Maschine versucht nach dem Entkalken zu reparieren. Mit dem Ergebnis dass ich mir eine neue beschaffen muss. 

 

Tag 40, Freitag der 30.10.2026 

 

Heute geht weiter zum Cap. Zunächst muss ich die "grosse" Wäsche erledigen. Die Industriewaschmaschinen in dem Waschsalon sind besser als die alten Wachmaschinen auf den Campingplätzen. Und es gibt Trockner. Ich will auch meine T-Shirt wieder passend trocken (sind zu groß geworden ;). Die Bedienung ist einfach, alles ist auch auf Englisch erklärt. Was ich nicht verstehe sind zwei Symbole. Einen Hund und seine Füße soll man nicht in die Waschmaschine stecken. Einen Hund bekommt man noch in die Trommel. Aber die Füße? Dann geht die Tür nicht zu!

Egal meine Wasche wird sauber. Nach knapp zwei Stunden ist alles erledigt. 

In Trapani will ich bei Euronics eine Espresso Maschine kaufen. Lt. Wertbung gibt es eine  die in mein Regal passt. Leider war nur noch ein augepacktes Gerät an dem schon Teile fehlten, vorhanden. Zum vollen Preis. Erstaunlich das von den verkaufenden nur eine junge Frau Englisch sprach. Ich muss weiter suchen. Es kommen noch einige Märkte. 

In Trapani will nicht bleiben, die Stadt gefällt mir nicht. Außerdem lag ein Kreuzfahrtschiff im Hafen. Ich fahre weiter. Die Ortschaften erinnern mich ein wenig an Marokko. Nur das es dort ordentlicher ausgesehen hat.

Zufällig entdecke ich einen schönen Platz und halte spontan an. Meerblick. Schönes klares Wasser und Ruhe. Das ist das was ich für das Wochende gesucht hatte. 

Hände hoch, Wochenende. 

Tag 41, Samstag der 31.10.2026 

 

Endlich Wochenende. 

Ich nutzte den Tag um lange am Stand zu laufen, es ist wunderschön hier. Nebenbei entdecke ich noch einen alten Bunker. Mehr passiert nicht heute. So soll es sein. Es ist Wochenende. 

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Kommentare

Michael Jendrischok
Vor 2 Stunden

Hallo Steffen, wie immer interessiert mich Dein Reisebericht, leider die letzten 3 Wochen ohne Fotos. Hast Du was verändert? Grüße Michael